Pay-per-Lead / Erfolgsbasiert
Zahlen Sie für Ergebnisse, nicht für Aufwand — pro qualifizierter Anfrage.
Klassische Agenturen berechnen eine feste Monatspauschale, egal was dabei herauskommt. Bei uns lässt sich die Bezahlung ans Ergebnis koppeln: Sie zahlen — ganz oder teilweise — pro qualifiziertem Lead, also pro echter Anfrage, die zu Ihnen passt. So tragen wir das Risiko mit und haben dasselbe Ziel wie Sie: mehr passende Kunden.
Kurz gesagt
Pay-per-Lead heißt: Sie zahlen nicht für Aufwand, sondern je qualifizierter Anfrage — also je Interessent, der vorher vereinbarte Kriterien erfüllt. Was als Lead zählt, halten wir schriftlich fest, bevor die erste Kampagne läuft. Die Bezahlung lässt sich ganz oder teilweise daran koppeln, damit wir das Risiko mittragen.
Das liefern wir
- Bezahlung an echte Anfragen gekoppelt
- Klare, vorab vereinbarte Definition, was als Lead zählt
- Jede Anfrage nachvollziehbar im Live-Dashboard
- Wir tragen das Risiko mit — gleiches Ziel wie Sie
Was es Ihnen bringt
Feste Pauschale belohnt Aufwand — nicht Ergebnis
Bei einer festen Monatspauschale verdient die Agentur gleich viel, ob 2 oder 200 Anfragen kommen. Das setzt die falschen Anreize. Beim Pay-per-Lead-Modell koppeln wir unsere Vergütung an das, was für Sie zählt: qualifizierte Anfragen. Voraussetzung dafür ist Transparenz — jede Anfrage muss nachvollziehbar sein. Genau dafür haben wir das Live-Dashboard. So wird aus „wir geben unser Bestes“ ein messbares, gemeinsames Ziel.
Zahlen und Quellen
Werbeanrufe ohne Einwilligung können mit bis zu 300.000 Euro geahndet werden.
§ 7 Abs. 2 UWG verlangt gegenüber Verbrauchern eine vorherige ausdrückliche Einwilligung, gegenüber Unternehmen mindestens eine mutmaßliche. Für Werbe-E-Mails gilt die ausdrückliche Einwilligung ohne B2B-Ausnahme — der abgesenkte Maßstab betrifft nur das Telefon. Deshalb entstehen Anfragen bei uns über Inhalte, die jemand freiwillig anfordert, und nicht über gekaufte Listen. Das ist unsere Einordnung des Gesetzestextes und keine Rechtsberatung.
Quelle: § 7 Abs. 2 und § 20 UWG (Bußgeldrahmen; Dokumentationsverstöße bis 50.000 €). Zuständig ist die Bundesnetzagentur.
Was es kostet
Je nach Branche und Auftragswert liegt der Preis zwischen 40 € und 250 € netto pro qualifizierter Anfrage. Was als »qualifiziert« gilt, legen wir vorher gemeinsam schriftlich fest — sonst streitet man hinterher über jede Anfrage. Erfolgsbasierte Abrechnung setzt voraus, dass wir Ihre Abschlussquote kennen; sie ist deshalb kein Einstiegsmodell, sondern kommt meist nach den ersten Monaten Zusammenarbeit dazu.
Alle Preise im DetailSo gehen wir vor
Lead sauber definieren
Zuerst legen wir gemeinsam fest, was für Ihr Geschäft als qualifizierter Lead zählt — zum Beispiel eine Anfrage mit Budget, Region und echtem Bedarf. Nur so ist die Abrechnung fair und eindeutig.
Erfassung & Nachweis aufsetzen
Wir richten Tracking und Dashboard so ein, dass jede Anfrage lückenlos dokumentiert ist — Herkunft, Zeitpunkt, Qualität. Sie sehen jederzeit, wofür Sie zahlen.
Starten & skalieren
Läuft das Modell, skalieren wir das, was Leads bringt, und drehen ab, was nur Kosten macht. Weil unsere Vergütung am Ergebnis hängt, arbeiten wir automatisch in Ihrem Interesse.
Begriffe dazu
Ihre Marketing-Kosten hängen an dem, was zählt — passenden Anfragen. Sie zahlen für Ergebnisse, und wir haben jeden Anreiz, Ihnen genau die zu liefern.
Was auch erfolgsbasiert nicht versprochen ist
Ein Lead ist kein Auftrag. Ob aus einer qualifizierten Anfrage ein Kunde wird, entscheidet sich nach der Übergabe — an Ihrem Preis, an Ihrem Angebot und vor allem daran, wie schnell jemand bei Ihnen zurückruft; darauf hat niemand Zugriff, der nach Ergebnis abrechnet. Genauso wenig lässt sich vorab sagen, wie viele Anfragen ein Monat bringt: Das Modell verlagert das Risiko, es beseitigt es nicht. Verbindlich ist die Definition — was als Anfrage zählt, steht vor dem ersten Euro fest, jede Anfrage ist mit Herkunft und Zeitpunkt im Zugang nachvollziehbar, und Sie haben eine vereinbarte Frist, um eine Anfrage zu beanstanden, die der Definition nicht entspricht. Anfragen entstehen bei uns aus Inhalten, die jemand freiwillig anfordert, nicht aus gekauften Adresslisten.
Häufige Fragen
Ist alles Pay-per-Lead oder gibt es eine Grundgebühr?
Meist ist es eine Kombination: eine kleinere Grundgebühr für Betrieb und Kanäle plus ein Betrag pro qualifiziertem Lead. Das genaue Verhältnis stimmen wir auf Ihre Branche und Margen ab — reines Pay-per-Lead ist je nach Fall ebenfalls möglich.
Was zählt als Lead — und wer entscheidet das?
Das definieren wir vorab gemeinsam und halten es schriftlich fest. Nur Anfragen, die diese Kriterien erfüllen, werden berechnet. Strittige Fälle sind dank Dashboard und Dokumentation nachvollziehbar und werden fair geklärt.
Für welche Branchen eignet sich das?
Überall, wo eine einzelne Anfrage einen klaren Wert hat — Dienstleister, Handwerk, B2B, hochpreisige Angebote. Bei sehr niedrigen Auftragswerten oder reinem Online-Verkauf sind andere Modelle oft sinnvoller; das sagen wir Ihnen ehrlich.