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Was kostet eine Website? Die ehrlichen Zahlen für 2026
Die meisten Antworten auf diese Frage enden bei »kommt darauf an«. Das stimmt sogar — nur hilft es niemandem. Auf dieser Seite steht deshalb, wovon es abhängt, welche Spannen 2026 marktüblich sind, wie Sie ein Angebot prüfen, und was es bei uns kostet. Unsere eigenen Zahlen stehen mit drin.
Stand: August 2026
Die kurze Antwort
Wenn Sie nur dreißig Sekunden haben — das sind die Zahlen, um die es geht. Alles darunter erklärt, wie sie zustande kommen.
Eine professionell gebaute Unternehmenswebsite mit fünf bis sieben Seiten kostet in Deutschland 2026 im Regelfall zwischen 3.500 € und 15.000 € netto. Nach oben ist die Spanne offen: Bei Konzernauftritten mit Shop, Portalen oder mehreren Sprachen sind fünfstellige Beträge normal.
Ein Baukasten (Wix, Jimdo, Squarespace) kostet 10 bis 40 € im Monat plus Ihre eigene Arbeitszeit. Das ist keine schlechte Wahl — aber es ist eine andere Entscheidung, keine billigere Variante derselben.
Laufende Suchmaschinen-Optimierung liegt für kleine und mittlere Unternehmen üblicherweise zwischen 800 € und 3.000 € im Monat. Unter etwa 500 € im Monat bekommt man selten mehr als einen Bericht.
Stundensätze bewegen sich 2026 zwischen 70 € und 150 € netto; in Ballungsräumen eher am oberen Rand.
Reines Hosting mit Pflege kostet 15 € bis 80 € im Monat. Wer dafür 300 € zahlt, bezahlt in Wahrheit etwas anderes mit.
Bei uns: ein einmaliges Projekt kostet 499 € netto für bis zu fünf Seiten (zzgl. 99 € Livegang, entfällt bei Hosting über uns). Oder die laufende Betreuung einer bestehenden Website ab 349 € netto im Monat (SEO & GEO Basis) bzw. ab 849 € (SEO & GEO Plus, mit zwei neuen Seiten im Monat). Reines Hosting mit Pflege kostet 35 € netto im Monat.
Wovon der Preis tatsächlich abhängt
»Kommt darauf an« ist keine Ausrede, wenn man dazusagt, worauf. Es sind im Wesentlichen sieben Größen, und Sie können sie alle vorab beantworten. Wer mit diesen Antworten in ein Erstgespräch geht, bekommt ein belastbares Angebot statt einer Hausnummer.
Anzahl der Seiten
Der größte einzelne Hebel. Eine Startseite plus fünf Unterseiten ist etwas völlig anderes als ein Auftritt mit vierzig Seiten. Wichtig: Gemeint sind Seiten mit eigenem Inhalt, nicht Menüpunkte. Zehn Leistungen, die sich nur im Titel unterscheiden, sind für den Aufwand eine Seite — und für Google übrigens auch.
Wer die Texte schreibt
Der Punkt, an dem die meisten Projekte hängenbleiben. Texte selbst zu liefern spart deutlich Geld — aber nur, wenn sie auch kommen. Wenn Sie ehrlich einschätzen, dass Sie in den nächsten acht Wochen keine zwanzig Stunden zum Schreiben finden, kalkulieren Sie die Texterstellung lieber von Anfang an ein. Marktüblich sind 150 € bis 400 € netto pro Seite; bei uns 190 € netto bis rund 400 Wörter.
Bildmaterial
Stockfotos sind günstig und sehen nach Stockfotos aus. Ein Fotograf für einen halben Tag kostet 400 € bis 1.200 € und ist meistens die wirksamste einzelne Ausgabe im ganzen Projekt — weil echte Bilder vom eigenen Betrieb der einzige Beleg sind, den ein Besucher sofort erkennt.
Sprachen
Jede weitere Sprache ist nicht nur Übersetzung, sondern eigene Adressen, eigene Auszeichnung für Suchmaschinen und dauerhafte Pflege. Faustregel: Die zweite Sprache kostet 60 bis 80 Prozent dessen, was ein gleich großer Textumfang in der ersten gekostet hat. Bei uns 199 € netto je Sprache, bezogen auf bis zu fünf Seiten.
Funktionen jenseits von Text und Bild
Ein Kontaktformular ist Standard. Ein Buchungskalender, ein Kundenbereich mit Anmeldung, eine Anbindung an Ihre Warenwirtschaft oder ein Shop sind eigene Projekte innerhalb des Projekts. Hier entstehen die Kostensprünge — und hier lohnt es sich am meisten, in der ersten Ausbaustufe wegzulassen, was noch niemand verlangt hat.
Design: Vorlage oder eigener Entwurf
Eine angepasste Vorlage ist schneller und billiger. Ein eigener Entwurf kostet mehr und ist der Grund, warum eine Seite nicht aussieht wie tausend andere. Beides ist legitim. Unehrlich wird es nur, wenn eine gekaufte Vorlage als individuelle Gestaltung abgerechnet wird — fragen Sie das ruhig direkt.
Wer die Seite danach betreut
Die Frage, die im Angebot am häufigsten fehlt. Eine Website ist kein Möbelstück, das man einmal hinstellt: Sicherheitsaktualisierungen, Erreichbarkeit, kleine Änderungen und rechtliche Anpassungen laufen weiter. Wenn im Angebot dazu nichts steht, ist das kein günstigeres Angebot — es ist ein unvollständiges.
Marktübliche Spannen 2026
Diese Zahlen sind recherchiert, nicht von uns gemessen: Sie stammen aus öffentlich einsehbaren Preisangaben und Branchenübersichten deutscher Agenturen, Stand August 2026. Betrachten Sie sie als Orientierung, nicht als Tarif. Alle Beträge netto.
Was
Marktüblich 2026
Was den Ausschlag gibt
Einzelne Landingpage
500 – 1.500 €
Länge, ob Texte geliefert werden, ob es ein eigener Entwurf ist
Zwei Dinge fallen an dieser Tabelle auf. Erstens sind die Spannen breit — das liegt daran, dass »Website« kein definiertes Produkt ist, sondern ein Sammelbegriff. Zweitens überlappen sie sich: Es gibt Fünf-Seiten-Auftritte für 8.000 € und Zwanzig-Seiten-Auftritte für 9.000 €. Der Preis folgt dem Aufwand, und der Aufwand folgt dem, was Sie hineingeben — vor allem an Inhalten.
Drei durchgerechnete Beispiele
Spannen bleiben abstrakt, bis jemand sie zusammenzählt. Deshalb drei Fälle, wie sie tatsächlich vorkommen — mit allen Posten, auch den unbequemen. Die Beträge sind marktübliche Größenordnungen, keine Angebote; Ihr Fall wird abweichen.
Handwerksbetrieb, 12 Mitarbeiter, erste eigene Website
Bisher nur ein Eintrag in einem Branchenverzeichnis. Ziel sind Anfragen aus dem Umkreis von 40 Kilometern. Texte will der Inhaber selbst liefern, Fotos gibt es keine brauchbaren.
Website, 6 Seiten, eigener Entwurf
4.500 – 6.000 €
Fotoshooting, halber Tag
600 – 900 €
Texte überarbeiten (nicht neu schreiben)
400 – 800 €
Google-Unternehmensprofil einrichten
300 – 600 €
Einmalig rund 5.800 – 8.300 €
Laufend 35 – 80 € im Monat für Hosting und Pflege.
Kein laufendes SEO nötig. Bei einem Einzugsgebiet dieser Größe bringt ein gepflegtes Unternehmensprofil mit echten Bewertungen mehr als eine Monatspauschale — und kostet einmalig statt dauerhaft.
Technischer Dienstleister im B2B, überregional, bestehende Website
Die Seite ist sechs Jahre alt, langsam und auf dem Handy schwer bedienbar. Es kommen Anfragen, aber fast nur über Empfehlungen. Der durchschnittliche Auftrag liegt im vierstelligen Bereich.
Relaunch, 12 Seiten
9.000 – 15.000 €
Texterstellung, 8 Seiten
1.500 – 3.000 €
Weiterleitungen alter Adressen
300 – 800 €
Laufende Sichtbarkeitsarbeit
1.200 – 2.500 € / Monat
Einmalig rund 10.800 – 18.800 €
Laufend 1.200 – 2.500 € im Monat, sinnvoll auf mindestens zwölf Monate gerechnet.
Hier rechnet sich laufende Arbeit, weil ein einziger zusätzlicher Auftrag im Jahr einen erheblichen Teil der Kosten trägt. Wichtig ist die Reihenfolge: erst die Seite in Ordnung bringen, dann Sichtbarkeit aufbauen. Andersherum bezahlt man Besucher für eine Seite, die sie nicht überzeugt.
Restaurant oder Hotel, ein Standort
Gäste suchen mobil und kurzfristig. Entscheidend sind Öffnungszeiten, Speisekarte, Bilder und eine funktionierende Kontaktmöglichkeit — nicht Textmenge.
Website, 5 Seiten, bildlastig
3.500 – 6.000 €
Fotoshooting Räume und Speisen
800 – 1.500 €
Unternehmensprofil und Kartendienste
300 – 600 €
Einmalig rund 4.600 – 8.100 €
Laufend 35 – 80 € im Monat, plus Zeit für die Pflege von Zeiten und Karte.
Der größte Hebel ist hier nicht die Website, sondern das Unternehmensprofil mit aktuellen Zeiten und guten Bildern. Ein Buchungssystem lohnt sich erst, wenn die telefonische Annahme tatsächlich zum Engpass wird — vorher ist es eine Ausgabe ohne Wirkung.
Einmalig kaufen oder monatlich zahlen?
Beide Modelle sind seriös, und beide können teuer werden, wenn man das falsche wählt. Der Unterschied liegt nicht im Preis, sondern darin, wer die Verantwortung nach dem Start trägt.
Einmaliges Projekt
Sie zahlen einen festen Betrag, bekommen die fertige Website und nach vollständiger Zahlung gehört sie Ihnen. Das passt, wenn Ihr Angebot stabil ist, Sie selten etwas ändern und jemanden im Haus haben, der kleine Anpassungen übernehmen kann. Der Nachteil zeigt sich nach achtzehn Monaten: Wenn niemand zuständig ist, veraltet die Seite leise. Achten Sie darauf, dass Eigentum und Quellcode schriftlich auf Sie übergehen — das ist nicht selbstverständlich.
Stabiles Angebot, wenig Änderungen, interne Zuständigkeit vorhanden
Monatliche Partnerschaft
Sie zahlen laufend und bekommen dafür Bau, Betrieb, Pflege und Weiterentwicklung — die individuelle Website ist in jedem Monatspaket enthalten, nicht nur ihre Wartung. Das passt, wenn Sie über die Website Anfragen gewinnen wollen und niemanden haben, der sich kümmert, oder wenn Sie den einmaligen Betrag nicht auf einmal ausgeben wollen. Der Nachteil ist die Bindung — und das Risiko, für Leerlauf zu zahlen, wenn im Vertrag keine Mengen stehen. Bestehen Sie darauf, dass jede Leistung mit einer Menge beziffert ist: »laufende Optimierung« ist keine Menge, »zwei neue Inhaltsseiten pro Monat« schon.
Wachstumsziel, keine internen Kapazitäten, oder Website ohne große Einmalzahlung
Mietwebsite (Vorsicht)
Ein drittes Modell, das oft als günstiger Einstieg verkauft wird: kleine Monatsrate, keine Anfangsinvestition — aber die Website gehört dauerhaft dem Anbieter. Rechnen Sie es auf fünf Jahre hoch, bevor Sie unterschreiben. Bei 150 € im Monat sind das 9.000 €, und am Ende besitzen Sie nichts. Das kann trotzdem passen, wenn Ihnen die Liquidität wichtiger ist als das Eigentum — nur sollte es eine bewusste Entscheidung sein und keine Überraschung bei der Kündigung.
Nur bewusst wählen — auf fünf Jahre hochrechnen und Eigentumsfrage klären
Was Suchmaschinen-Optimierung kostet — und wann sie sich lohnt
SEO ist der Posten, bei dem die Preisspanne am größten und die Leistungsbeschreibung am unschärfsten ist. Deshalb hier zuerst die unbequeme Vorbemerkung: SEO lohnt sich nicht für jeden. Wenn in Ihrem Gewerbe monatlich zweihundert Menschen suchen und Ihr durchschnittlicher Auftrag 80 € wert ist, rechnet sich eine Betreuung für 1.500 € im Monat nicht. Ein guter Anbieter sagt Ihnen das, bevor Sie unterschreiben.
Einmalige technische Grundlage
Ladezeit, Struktur, Auszeichnung für Suchmaschinen, saubere Seitentitel. Marktüblich 1.500 € bis 4.500 € einmalig. Das ist Handwerk mit klarem Ende — es wird gemacht und ist dann gemacht. Bei einer neu gebauten Website sollte es enthalten sein; zahlen Sie es nicht zweimal. Bei uns steckt es in jedem Monatspaket ab 349 € netto, es gibt dafür keinen Extraposten.
Laufende Inhaltsarbeit
Der Teil, der tatsächlich Besucher bringt, und der Teil, der Zeit kostet. Realistisch sind 800 € bis 3.000 € im Monat, je nachdem wie viele Inhalte entstehen. Fragen Sie konkret: Wie viele Seiten pro Monat, wer schreibt sie, wer gibt frei? Ohne diese drei Antworten ist der Betrag beliebig.
Örtliche Sichtbarkeit
Google-Unternehmensprofil, Einträge in Verzeichnissen, Bewertungen. Vergleichsweise günstig — 300 € bis 800 € einmalig für die Einrichtung — und für Betriebe mit Kundschaft aus der Umgebung oft wirksamer als alles andere. Wichtig: Für einen Karteneintrag verlangt Google Personal unter der angegebenen Adresse. Wer Ihnen einen Eintrag ohne Standort verspricht, riskiert dessen Sperrung.
Wann Sie kein SEO brauchen
Wenn Ihre Auftragsbücher voll sind. Wenn Sie ausschließlich über Ausschreibungen oder Empfehlungen arbeiten. Wenn Ihr Markt so klein ist, dass die zwölf relevanten Einkäufer Sie ohnehin kennen. In diesen Fällen bringt eine gute, schnelle, aktuelle Website mehr als jede laufende Optimierung — und kostet einmalig statt monatlich.
Zur Dauer, weil danach niemand fragt und es später alle ärgert: Die ersten messbaren Bewegungen sehen Sie nach drei bis vier Monaten, belastbare Ergebnisse nach sechs bis zwölf. Wer Ihnen Platz eins in vier Wochen zusagt, verkauft entweder etwas anderes oder etwas Riskantes. Rechnen Sie SEO deshalb nie als Monats-, sondern immer als Jahresbudget.
Die laufenden Kosten, die im Angebot gern fehlen
Eine Website verursacht nach dem Start weiter Kosten. Sie sind überschaubar, aber sie sind da — und wenn sie im Angebot nicht auftauchen, tauchen sie eben auf der Rechnung auf.
Posten
Größenordnung
Worauf zu achten ist
Domain
10 – 30 € / Jahr
Sollte auf Ihren Namen registriert sein, nicht auf den der Agentur.
Hosting
5 – 50 € / Monat
Bei Datenverarbeitung in der EU prüfen, wo die Daten tatsächlich liegen.
SSL-Zertifikat
0 – 100 € / Jahr
Ist heute meist kostenlos enthalten. Wer es separat berechnet, sollte erklären warum.
Sicherheitsaktualisierungen
20 – 80 € / Monat
Bei Systemen mit Erweiterungen unverzichtbar. Ohne sie ist die Seite in einem Jahr angreifbar.
Sicherungskopien
oft im Hosting enthalten
Fragen Sie, wie alt die älteste Sicherung ist und wer sie zurückspielen kann.
Kleine Änderungen
70 – 150 € / Stunde
Oder als Kontingent im Monatspaket. Ein Kontingent ist fast immer günstiger.
Rechtliche Anpassungen
unregelmäßig
Datenschutzerklärung, Cookie-Hinweis, Barrierefreiheit — die Anforderungen ändern sich.
Ein Posten verdient 2026 besondere Erwähnung: Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Es verpflichtet nicht jede Website, aber deutlich mehr Unternehmen als die meisten annehmen — betroffen sind unter anderem Onlineshops und elektronisch abgeschlossene Dienstleistungsverträge im Verbrauchergeschäft. Für Dienstleistungen von Kleinstunternehmen gilt eine Ausnahme: weniger als zehn Beschäftigte und entweder höchstens zwei Millionen Euro Jahresumsatz oder höchstens zwei Millionen Euro Jahresbilanzsumme. Wer digitale Produkte in den Verkehr bringt, fällt auch als Kleinstunternehmen darunter. Ob Sie betroffen sind, ist eine Rechtsfrage — klären Sie sie, bevor jemand sie für Sie klärt.
Warum dasselbe Angebot 3.000 € und 12.000 € kosten kann
Wer zwei Angebote nebeneinanderlegt, sieht meistens zwei Zahlen und darunter ähnlich klingende Stichpunkte. Der Unterschied steckt fast nie im Stundensatz, sondern in dem, was nicht dasteht. Diese Gegenüberstellung zeigt, woran Sie es erkennen.
Punkt
Im günstigen Angebot meist
Im teuren Angebot meist
Gestaltung
Gekaufte Vorlage, Farben und Logo ausgetauscht
Eigener Entwurf, an Ihrem Betrieb und Ihren Inhalten entlang gebaut
Texte
Sie liefern alles — sonst bleibt die Seite leer
Enthalten oder als bezifferte Position ausgewiesen
Bilder
Stockfotos aus einer Datenbank
Aufnahmen aus Ihrem Betrieb, Nutzungsrechte geklärt
Korrekturen
Unbenannt — jede Änderung wird später abgerechnet
Feste Zahl an Durchgängen, Preis für weitere genannt
Suchmaschinen
»SEO inklusive«, in der Praxis ausgefüllte Seitentitel
Struktur, Ladezeit, Auszeichnung, messbar geprüft
Nach dem Start
Steht nichts dazu im Angebot
Betrieb, Reaktionszeiten und Zuständigkeit schriftlich
Eigentum
Ungeklärt oder beim Anbieter
Website, Quellcode und Zugänge gehen schriftlich auf Sie über
Ein günstiges Angebot ist nach dieser Aufstellung nicht schlechter — es ist ein anderes Angebot. Wenn Sie Texte und Bilder ohnehin selbst liefern, sich mit einer angepassten Vorlage anfreunden können und jemanden im Haus haben, der die Seite pflegt, ist es die richtige Wahl und Sie sparen echtes Geld. Teuer wird es nur, wenn Sie diese Voraussetzungen nicht erfüllen und die Differenz später als Stundenaufwand nachzahlen.
Warum Projekte teurer werden als das Angebot
Ein Festpreis wird selten überschritten, weil jemand falsch gerechnet hat. Er wird überschritten, weil sich unterwegs etwas ändert. Diese fünf Gründe decken nach unserer Erfahrung fast alle Fälle ab — und alle fünf lassen sich vorher entschärfen.
Der Umfang wächst in kleinen Schritten
Kein einzelner Wunsch ist groß: noch eine Unterseite, ein zusätzliches Formularfeld, eine Übersicht der Standorte. In Summe ist es ein Viertel des ursprünglichen Auftrags. Gegenmittel: Vereinbaren Sie, dass jede Erweiterung schriftlich mit Preis bestätigt wird, bevor sie gebaut wird — auch die kleinen. Das bremst nicht, es macht sichtbar.
Die Inhalte kommen nicht
Der mit Abstand häufigste Grund. Ein Projekt, das auf Texte wartet, verursacht bei jedem Nachfassen Aufwand, und nach drei Monaten muss sich jemand neu einarbeiten. Gegenmittel: Legen Sie im Angebot einen Termin fest, bis wann Inhalte vorliegen — und was passiert, wenn nicht.
Freigaben ziehen sich
Wenn vier Personen zustimmen müssen und jede eine Woche braucht, ist die Bauzeit nicht das Problem. Gegenmittel: Benennen Sie eine Person, die entscheidet. Nicht, wer mitredet — wer entscheidet.
Die Richtung ändert sich nach der Freigabe
Ein Entwurf wird freigegeben, acht Seiten werden gebaut, dann gefällt die Richtung doch nicht. Das ist teuer, weil fertige Arbeit weggeworfen wird. Gegenmittel: Nehmen Sie sich für die Freigabe des ersten Entwurfs mehr Zeit als für alles danach. Das ist der einzige Moment, in dem Umdenken nichts kostet.
Etwas Rechtliches war nicht bedacht
Ein einwilligungspflichtiges Werkzeug soll doch eingebunden werden, ein Verzeichnis fehlt, eine Erklärung muss geschrieben werden. Gegenmittel: Klären Sie früh, welche externen Dienste eingebunden werden sollen. Jeder einzelne zieht Pflichten nach sich.
Wie viel Budget ist angemessen?
Es gibt keinen Prozentsatz vom Umsatz, der für alle stimmt — Faustformeln dieser Art stammen meist von jemandem, der etwas verkaufen will. Nützlicher ist die Rechnung von hinten: Was ist Ihnen ein zusätzlicher Kunde wert, und wie viele bräuchten Sie, damit sich die Ausgabe trägt? Ein Betrieb, bei dem ein gewonnener Auftrag 6.000 € Deckungsbeitrag bringt, hat eine Website für 8.000 € nach zwei Aufträgen bezahlt — bei einem Auftragswert von 200 € sind es vierzig. Diese eine Rechnung entscheidet mehr über das sinnvolle Budget als jede Branchenempfehlung. Und sie zeigt oft, dass nicht die Website das Problem ist, sondern dass zu wenige Menschen überhaupt suchen. Auch das ist eine Antwort, und sie spart Ihnen Geld.
Was es bei uns kostet
In unserer Branche werden Preise meist erst im Gespräch genannt. Wir halten das für den falschen Weg herum: Wer erst nach dem Erstgespräch erfährt, dass er nicht ins Budget passt, hat beiderseits Zeit verloren. Deshalb hier unsere Zahlen. Alles netto, alle Grenzen und Zusatzpreise stehen vollständig auf der Preisseite.
Projektmodell
499 € für bis zu 5 Seiten
Startseite plus bis zu vier Unterseiten in einer Sprache, individueller Entwurf, kein Baukasten. 499 € netto sind kein »ab«-Preis, den kaum jemand bekommt: Bis fünf Seiten kostet es genau das, auch wenn Sie nur drei brauchen. Darüber wird es mehr — jede weitere Seite 99 €, jede weitere Sprache 199 €, Texterstellung 190 € je Seite. Dazu einmalig 99 € für den Livegang unter Ihrer Domain; die entfallen, wenn Sie über uns hosten. Nach vollständiger Zahlung gehören Website und Quellcode Ihnen.
SEO & GEO Plus
ab 349 € / Monat
Die laufende Betreuung einer bereits bestehenden Website. SEO & GEO Basis für 349 € netto im Monat hält die Technik sauber, macht Ihre Texte für KI-Antwortmaschinen lesbar, pflegt das Google-Unternehmensprofil und liefert einen Monatsbericht mit gemessenen Zahlen — ohne neue Texte. SEO & GEO Plus ab 849 € netto kommt mit zwei neuen optimierten Seiten im Monat dazu; das ist der Hebel, der Sichtbarkeit tatsächlich bewegt. Die Website selbst ist in keinem der beiden Pakete enthalten, sie entsteht einmalig im Projektmodell.
SEO & GEO + Werbung
2.199 € / Monat
Alles aus SEO & GEO Plus plus die Wachstumsarbeit: SEO-Strategie und Suchbegriffe, neue Inhalte, erweiterte Sichtbarkeit in ChatGPT und Co., Google-Ads-Betreuung mit Nachverfolgung bis zur Anfrage, Kennzahlen-Übersicht und ein monatliches Strategiegespräch. Jede Leistung mit fester Monatsmenge, damit der Betrag ein Betrag bleibt.
Digitalisierung
3.899 € / Monat
Alles aus SEO & GEO + Werbung plus Automatisierung: wiederkehrende Abläufe laufen von selbst, Ihre Programme werden verbunden, eigene Funktionen und Auswertungen kommen dazu. Für Betriebe, bei denen die Website nicht nur zeigt, sondern arbeitet.
Enterprise
individuell · 12 Monate
Für mehrere Marken, Standorte oder Websites und besondere Compliance-Anforderungen. Kein »alles irgendwie drin«, sondern das Gegenteil: Jede Leistung, jede Menge, jede Reaktionszeit wird im Angebot einzeln benannt. Mindestlaufzeit 12 Monate statt 6.
Nur Hosting mit Pflege
35 € / Monat
Ohne Partnerschaft, für eine Standard-Unternehmensseite: monatlich kündbar, kein Mindestzeitraum. Shops, Portale und Seiten mit Anmeldebereich rechnen wir nach Aufwand — der Betrag deckt sie nicht ab. Der übliche Weg nach einem einmaligen Projekt.
Was wir nicht anbieten: Mietmodelle, bei denen die Website uns gehört. Verträge, die sich stillschweigend um ein Jahr verlängern. Und Pauschalen ohne Mengenangabe — wenn wir »zwei Inhaltsseiten pro Monat« schreiben, steht das so im Vertrag und nicht als »laufende Betreuung«.
Sie müssen nichts von Technik verstehen, um ein Angebot zu bewerten. Diese neun Fragen reichen. Wenn ein Anbieter bei mehr als zwei davon ausweicht, liegt das Problem nicht an Ihnen.
1Wie viele Seiten sind im Preis enthalten, und was kostet jede weitere?
2Wer schreibt die Texte — und was kostet es, wenn Sie es doch übernehmen sollen?
3Wie viele Korrekturdurchgänge sind enthalten, und was kostet ein weiterer?
4Ab wann gehört mir die Website, einschließlich Quellcode — und was gilt bis dahin? Bitte schriftlich.
5Auf wen ist die Domain registriert?
6Was kostet der Betrieb nach dem Start, und was ist darin enthalten?
7Wie lange läuft der Vertrag, und wie kündige ich?
8Wer ist erreichbar, wenn die Seite an einem Freitagabend ausfällt — und innerhalb welcher Frist?
9Was passiert, wenn ich in zwei Jahren zu jemand anderem wechseln will?
Drei Formulierungen sollten Sie stutzig machen. »Laufende Optimierung« ohne Mengenangabe ist keine Leistung, sondern ein Platzhalter. »Garantiert auf Platz 1« ist ein Versprechen, das niemand einlösen kann, weil niemand Googles Trefferliste kontrolliert. Und »SEO inklusive« ohne jede Erläuterung bedeutet in der Praxis meist: Seitentitel wurden ausgefüllt.
Begriffe aus Angeboten, kurz erklärt
Angebote sind voller Wörter, die eine Größenordnung verschleiern. Diese Liste ist kein Glossar um des Glossars willen — es sind die Begriffe, hinter denen sich in der Praxis Kosten verstecken.
Responsive
Die Seite passt sich an Handy, Tablet und Rechner an. Das ist heute kein Zusatz, sondern Grundvoraussetzung. Wer es als eigene Position ausweist, verkauft Ihnen etwas Selbstverständliches.
CMS / Redaktionssystem
Ein Bereich, in dem Sie Texte selbst ändern können, ohne Programmierkenntnisse. Sinnvoll, wenn Sie tatsächlich regelmäßig etwas ändern. Wenn Sie zweimal im Jahr eine Telefonnummer anpassen, ist es Aufwand ohne Nutzen.
Onepager
Alles auf einer einzigen langen Seite. Günstig und für einen kleinen Auftritt völlig ausreichend — hat aber die schwächere Ausgangslage bei Suchmaschinen, weil es nur eine Adresse gibt, die ranken kann.
Wartung
Ein Wort ohne festen Inhalt. Fragen Sie nach, was konkret gemacht wird: Aktualisierungen einspielen? Sicherungen prüfen? Erreichbarkeit überwachen? Inhaltliche Änderungen? Jedes davon kann gemeint sein oder auch nicht.
Betreuung / laufende Optimierung
Ohne Mengenangabe ist das keine Leistung. »Laufende Optimierung« kann eine Stunde im Monat bedeuten oder zwanzig. Bestehen Sie auf einer Zahl.
Ladezeit-Optimierung
Bilder verkleinern, Code schlank halten. Sollte bei einer neu gebauten Seite selbstverständlich enthalten sein. Bei einer bestehenden Seite kann es echte Arbeit sein — dann gehört ein Vorher-Nachher-Messwert dazu.
Conversion-Optimierung
Die Seite so verändern, dass mehr Besucher tatsächlich anfragen. Kann sehr wirksam sein, setzt aber genug Besucher voraus, um Unterschiede überhaupt messen zu können. Bei 200 Besuchern im Monat ist nichts messbar.
Landingpage
Eine einzelne Seite für einen bestimmten Zweck, meist für eine Anzeigenkampagne. Getrennt von der Website, damit sie genau eine Sache tut.
Backlinks
Verweise von anderen Websites auf Ihre. Sie wirken tatsächlich — aber gekaufte Verweispakete verstoßen gegen Googles Richtlinien und können der Domain schaden. Wenn ein Angebot »500 Backlinks« enthält, lassen Sie die Finger davon.
Netto
Ohne Umsatzsteuer. Bei Angeboten an Unternehmen üblich. Als Selbstständiger oder Verein ohne Vorsteuerabzug rechnen Sie 19 Prozent dazu — bei 8.000 € sind das 1.520 €, die sonst überraschen.
Vier teure Denkfehler
Am Inhalt sparen und am Design nicht
Der häufigste Fehler. Eine schön gestaltete Seite mit drei Sätzen pro Unterseite wird von Google indexiert und praktisch nie ausgespielt. Wir haben das an unserer eigenen Website gemessen: 257 indexierte Seiten, zwanzig Klicks im Monat — die Ursache waren 45 Seiten unter 400 Wörtern. Design entscheidet, ob jemand bleibt. Inhalt entscheidet, ob überhaupt jemand kommt.
Das billigste Angebot nehmen, ohne zu vergleichen, was drinsteht
Zwei Angebote über 3.000 € und 7.000 € sind selten dasselbe zu unterschiedlichen Preisen. Meistens enthält das teurere Texte, Fotos, mehr Seiten und Betreuung — und das günstigere setzt voraus, dass Sie alles liefern. Legen Sie beide nebeneinander und streichen Sie an, was jeweils fehlt.
Alles auf einmal wollen
Buchungssystem, Kundenbereich, Shop und Blog in der ersten Ausbaustufe verdreifachen Preis und Bauzeit — und erfahrungsgemäß wird die Hälfte nie benutzt. Bauen Sie das, wonach heute jemand fragt. Der Rest lässt sich ergänzen, wenn es jemand vermisst.
Nach dem Start niemanden zuständig machen
Die teuerste Variante überhaupt, weil man sie nicht auf einer Rechnung sieht. Eine Website ohne Zuständigkeit veraltet, wird langsamer, verliert Sichtbarkeit — und wird nach drei Jahren komplett neu gebaut. Diese Neubauten sind der Grund, warum viele Unternehmen glauben, Websites seien teuer.
Häufige Fragen zu Website- und SEO-Kosten
Was kostet eine einfache Website für ein kleines Unternehmen?
Für einen Auftritt mit Startseite, Leistungen, Über uns und Kontakt sollten Sie 2026 mit 3.500 € bis 8.000 € netto rechnen, wenn ein Dienstleister ihn baut und Sie die Texte liefern. Kommen Texterstellung und Fotos dazu, liegt es eher bei 6.000 € bis 12.000 €. Bei uns kostet ein solches Projekt 499 € netto für bis zu fünf Seiten, zuzüglich einmalig 99 € für den Livegang unter Ihrer Domain — die entfallen, wenn Sie das Hosting über uns nehmen.
Warum kostet eine Website bei einer Agentur mehr als bei einem Freiberufler?
Nicht zwangsläufig, aber häufig — und der Unterschied ist meist keine Marge, sondern Abdeckung. Eine Agentur hat für Gestaltung, Technik und Text verschiedene Leute und fällt nicht aus, wenn eine Person krank wird. Ein guter Freiberufler ist oft günstiger und näher dran, kann aber weniger parallel abdecken. Beides funktioniert. Riskant wird es nur, wenn eine Ein-Personen-Firma Konzernumfang zusagt.
Lohnt sich ein Baukasten wie Wix oder Jimdo?
Für einen ersten Auftritt, ein kleines Nebengewerbe oder wenn Sie alles selbst machen wollen: durchaus. Die Rechnung geht nur oft anders auf als gedacht — 20 € im Monat sind günstig, zwanzig Stunden Ihrer Arbeitszeit sind es nicht. Die praktischen Grenzen zeigen sich später: Sie sind an den Anbieter gebunden, Ladezeit und Struktur lassen sich nur begrenzt beeinflussen, und ein Umzug bedeutet Neubau.
Wie viel sollte ich monatlich für Sichtbarkeit einplanen?
Als Faustregel für kleine und mittlere Unternehmen: 800 € bis 3.000 € im Monat für laufende SEO-Arbeit, plus gegebenenfalls Werbebudget für Anzeigen. Rechnen Sie es gegen Ihren durchschnittlichen Auftragswert: Wenn ein gewonnener Kunde 5.000 € bringt, reichen zwei zusätzliche Aufträge im Jahr. Bringt er 200 €, brauchen Sie ein anderes Modell.
Was ist der Unterschied zwischen SEO und Google Ads?
Ads sind gemietete Sichtbarkeit: Sie zahlen pro Klick, sind sofort oben und sofort weg, wenn Sie das Budget abschalten. SEO ist aufgebaute Sichtbarkeit: Es dauert Monate, bleibt aber, wenn Sie aufhören zu zahlen. Ads eignen sich zum Testen, ob Nachfrage da ist, und für Zeiträume mit Bedarf. SEO ist die Investition. Wer nur eines von beidem machen kann und Zeit hat, nimmt SEO.
Einmalig 499 € oder die monatliche Partnerschaft — was ist für mich richtig?
Das hängt daran, wer sich nach dem Bau kümmert. Wollen Sie die Website einmal bauen lassen und selbst betreiben, ist das Projekt für 499 € netto der kürzeste Weg. Soll jemand dauerhaft Sichtbarkeit, Technik und Inhalte übernehmen, kommt die Partnerschaft dazu — ab 349 € netto im Monat. Beides schließt sich nicht aus, im Gegenteil: Die meisten lassen die Website einmalig für 499 € bauen und buchen die Betreuung monatlich dazu. Die Website selbst steckt in keinem Monatspaket, sie wird immer einmalig berechnet. Mindestlaufzeit der Partnerschaft sind sechs Monate, danach monatlich kündbar. Rechnen Sie es für sich durch: Wer die Website nur bauen und dann liegen lassen will, braucht kein Monatspaket — wer gefunden werden will, kommt ohne laufende Arbeit nicht aus.
Kann ich in Raten zahlen?
Bei den meisten Anbietern ja, üblich sind zwei bis drei Teilzahlungen entlang der Projektschritte — etwa bei Auftrag, bei Freigabe des Entwurfs und beim Start. Fragen Sie danach; es ist normal und kein Zeichen von Schwäche.
Was kostet es, eine bestehende Website umzuziehen?
Der Umzug selbst ist meist der kleinere Teil — marktüblich 300 € bis 900 €. Bei uns fällt für die Übernahme einer Website, die nicht von uns gebaut wurde, eine einmalige Pauschale von 490 € netto an: technische Prüfung, Umzug in unsere Hosting-Umgebung, Einrichtung von Sicherungen und Überwachung. Der eigentliche Aufwand steckt in den Weiterleitungen: Jede alte Adresse muss auf die passende neue zeigen, sonst verlieren Sie die Sichtbarkeit, die Sie über Jahre aufgebaut haben. Fragen Sie ausdrücklich, ob Weiterleitungen enthalten sind.
Wie lange dauert es, bis eine Website fertig ist?
Bei einem Auftritt mit fünf bis sieben Seiten sind sechs bis acht Wochen realistisch — gerechnet ab Auftrag und vollständigen Inhalten. Die Bauzeit ist dabei selten der Engpass — es sind die Inhalte. Projekte, die sich über ein halbes Jahr ziehen, scheitern fast immer an fehlenden Texten und Bildern, nicht an der Technik.
Muss meine Website barrierefrei sein?
Möglicherweise. Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz; betroffen sind unter anderem Onlineshops und elektronisch abgeschlossene Dienstleistungsverträge im Verbrauchergeschäft. Für Dienstleistungen von Kleinstunternehmen — weniger als zehn Beschäftigte und entweder höchstens zwei Millionen Euro Jahresumsatz oder höchstens zwei Millionen Euro Jahresbilanzsumme — gilt eine Ausnahme; für digitale Produkte greift sie nicht. Ob Ihr Fall darunterfällt, ist eine Rechtsfrage — wir sind keine Rechtsberatung und sagen das lieber, als es zu raten.
Was passiert, wenn ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden bin?
Deshalb sollte der Entwurf der Startseite vor allem anderen freigegeben werden: Zu diesem Zeitpunkt lässt sich die Richtung noch ändern, ohne dass etwas weggeworfen wird. Klären Sie vorab, wie viele Korrekturdurchgänge enthalten sind und was passiert, wenn die Richtung grundsätzlich nicht passt. Ein Anbieter, der auf diese Frage keine Antwort hat, hat auch keinen Prozess.
Nennen Sie Ihre Preise wirklich vollständig öffentlich?
Ja. Alle Pakete, alle Zusatzpreise und ausdrücklich auch das, was nicht enthalten ist, stehen auf unserer Preisseite. Der einzige Fall ohne festen Preis ist Enterprise — dort wird jede Leistung im Angebot einzeln beziffert, weil die Anforderungen zu unterschiedlich sind, um sie sinnvoll zu pauschalieren.
Was kostet bei Ihnen eine Stunde?
120 € netto, abgerechnet in 15-Minuten-Schritten und immer erst nach Ihrer Freigabe per E-Mail. Damit liegen wir mitten im Markt (marktüblich sind 70 bis 150 €). Der Satz gilt nur für Arbeit außerhalb der vereinbarten Paketmengen — innerhalb der Kontingente rechnen wir keine Stunden ab, das ist der Sinn eines Festpreises.
Bieten Sie auch ein kleines SEO-Paket für ein paar hundert Euro im Monat an?
Ja — mit SEO & GEO Basis für 349 € netto im Monat. Darunter fangen wir bewusst nicht an: Bei unserem Stundensatz von 120 € netto wären 199 € im Monat noch nicht zwei Arbeitsstunden, davon lässt sich keine Sichtbarkeit aufbauen. SEO & GEO Basis ist dafür klar umrissen: technisches SEO, Sichtbarkeit in KI-Antworten, Google-Unternehmensprofil und ein Monatsbericht — für eine bestehende Website bis 20 Seiten. Neue Texte sind nicht enthalten, die gibt es ab SEO & GEO Plus mit zwei optimierten Seiten im Monat. Was wir nicht tun: ein großes Versprechen zum kleinen Preis machen und es dann automatisiert abarbeiten.
Wie viel es in Ihrem Fall kostet
Das lässt sich in einem halbstündigen Gespräch klären — kostenlos und ohne Verpflichtung. Wir schauen uns vorher an, was Sie heute online haben, und sagen Ihnen auch, wenn sich etwas nicht lohnt. Das ist kein Verkaufsgespräch mit Ergebnisdruck: Wenn Ihr Budget nicht passt, sagen wir das im ersten Gespräch statt im dritten.
Unsere eigenen Preise stammen aus unserer Preisseite und sind verbindlich. Die Marktspannen beruhen auf öffentlich einsehbaren Preisangaben und Branchenübersichten deutscher Anbieter, erhoben im August 2026; sie sind Orientierung, kein Tarif, und wir haben sie nicht selbst erhoben. Die Zahl zu unseren 257 indexierten Seiten stammt aus unserer eigenen Google Search Console. Rechtliche Angaben zum Barrierefreiheitsstärkungsgesetz geben den Gesetzesstand wieder und ersetzen keine Rechtsberatung.
Der Server steht bei Hetzner in Nürnberg — bei uns Standard, kein Aufpreis. Ausgeliefert wird über ein weltweites Netz, damit die Seite überall schnell lädt.
DSGVO von Anfang an
Datenschutz nach EU-Recht, in jede Zeile eingebaut.